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13.06.2021

Bauernfamilien bedanken sich für das Vertrauen

Die Stimmbevölkerung lehnt die beiden Agrarinitiativen «Trinkwasser» und «Pestizidfrei» deutlich ab. Die einheimische Land- und Ernährungswirtschaft ist froh, dass die beiden extremen Vorlagen keine Mehrheit fanden. Sie hätten die einheimische Produktion reduziert, Lebensmittelimporte gefördert und die Preise fürs Essen erhöht. Speziell die Trinkwasser-Initiative hätte nicht einmal der Umwelt einen Nutzen gebracht. Mit der neuen Pestizidgesetzgebung ist zudem garantiert, dass es weitere Schritte für eine noch nachhaltigere Landwirtschaft gibt.

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07.06.2021

Agrarinitiativen gefährden Lebensmittelsicherheit

Der 7. Juni ist der «Internationale Tag der Lebensmittelsicherheit». Ziel ist dieses Tages ist es, die Bedeutung der Lebensmittelsicherheit beim Schutz der Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten zu unterstreichen. Die Forderungen der Pestizidfrei-Initiative, über die am 13. Juni angestimmt wird, gefährden eine einwandfreie Qualität der einheimischen Lebensmittel.

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03.06.2021

Die grüne; StandPunkt von Hansuli Huber: Vor der eigenen Türe wischen statt Bauernbashing

Hansuli Huber, und Ex-Geschäftsführer Schweizer Tierschutz vermisst Respekt und Wertschätzung gegenüber den Bauernfamilien. Er sieht durchaus Handlungsbedarf. Aber dazu genügt seiner Ansicht nach ein konsequenter Vollzug des bestehenden Gesetzeswerkes.

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26.05.2021

Tagblatt; Trotz unbestrittenem Ziel: Die Agrarinitiativen sind zu wenig durchdacht

Die Emotionen im Abstimmungskampf sind nicht erstaunlich. Denn eigentlich geht es auch um uns als Konsumenten. Die Diskussion ausserdem: Es gibt nicht schwarz oder weiss, und deshalb auch keine einfachen Lösungen, wie sie die Initiativen versprechen.

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24.05.2021

Blick.ch; Herren verwässert eigene Trinkwasser-Initiative

Die Initiantin der Trinkwasser-Initiative behauptet, dass Bio-Pestizide bei Annahme ihrer Initiative weiterhin eingesetzt werden dürften. Früher hatte sie allerdings das Gegenteil gesagt.

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18.05.2021

Argumente statt Drohungen

Das 2xNein-Komitee und die IG Zukunft Pflanzenschutz engagieren sich für eine Ablehnung der beiden extremen Agrarinitiativen. Der Abstimmungskampf ist so aufgeheizt, dass unterdessen Grenzen überschritten sind. Wir verurteilen die aktuell aufgetauchten Drohungen sowie Vandalenakte aufs Schärfste und verlangen, dass diese geahndet werden.

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17.05.2021

Webinar zu den Agrar-Initiativen

Die Bauernverbände Luzern, Obwalden, Nidwalden informieren aus erster Hand über die Agrarinitiativen

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12.05.2021

Schweizer Bäcker und Confiseure: Gegen die Initiativen – für griffigen Gegenvorschlag!

Der SBC lehnt die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative ab und befürwortet den griffigen – informellen – Gegenvorschlag der Wirtschaftskommission des Ständerats. Beide Initiativen schaden der Wirtschaft und unserer Branche im Besonderen.

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12.05.2021

Wir tolerieren keine Zerstörung!

Befürworter der Agrar-Initiativen beklagen in einigen Gegenden den Verlust von Plakaten. Dieser steht aber in keinem Verhältnis zu den Zerstörungen und dem Vandalismus, welche die gegnerische Kampagne in verschiede-nen Landesgegenden erfährt.

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12.05.2021

rheintal24.ch; «Ich müsste knallhart zusperren»

Thomas und Heidi Kaufmann betreiben im Berneckerriet in Balgach eine Landwirtschaft. Sie würden bei einem JA für die beiden Agrarinitiativen vermutlich ihre Existenz als Erdbeer- und Fleischproduzentern verlieren. Ein Augenschein.

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08.05.2021

Tagblatt; Pestizide, Gülle, Antibiotika: Steht es wirklich so schlecht um unser Trinkwasser? St.Galler Kantonschemiker und Toxikologen geben Entwarnung»

Schadstoffrückstände aus der Landwirtschaft schüren vermehrt Zweifel an der Qualität unseres Trinkwassers. Doch Experten sagen: Das Ostschweizer Trinkwasser ist nach wie vor sehr gut – von Gesundheitsschäden kann nicht die Rede sein.

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30.04.2021

Bündner Tagblatt: «Es weiss niemand mehr, wo die Eier herkommen»

Ausgerechnet Biobäuerinnen und Biobaueren schicken die Trinkwasserinitiative bachab. Bio-Grischun-Präsident Claudio Gregori über Irritationen, Bioeier und Konsumenten.

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30.04.2021

NZZ; Erst eine hohe Dosis macht Pestizide schädlich

Der heutige Pestizideinsatz belastet die Umwelt und die Biodiversität beträchtlich, das ist relativ gut dokumentiert und wissenschaftlich anerkannt. Doch bei der Frage, inwiefern Pestizide der menschlichen Gesundheit schaden, wird es komplizierter. Unbestritten ist, dass viele der rund 300 verwendeten Pflanzenschutzmittel auch für Menschen giftig sind. Sie können krebserregend, neurotoxisch oder hormonaktiv wirken. Aber wie so oft gilt auch hier der Spruch: Die Dosis macht das Gift. Relevant ist deshalb, in welchen Mengen wir mit diesen Substanzen in Kontakt kommen.

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28.04.2021

Die Schweiz setzt neuen Gold-Standard in Europa

Mit der Verabschiedung der parlamentarischen Initiative «Die Risiken beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» stärkt das Parlament den Schutz der Trinkwasserressourcen deutlich. Neu wird im Gewässerschutzgesetz explizit nicht zwischen relevanten und nicht-relevanten Pestiziden unterschieden. Damit nimmt die Schweiz in Europa eine Vorreiterrolle ein.

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22.04.2021

woz; Nein, Bio Suisse spinnt nicht

Die Empörung ist gross: Ausgerechnet die SympathieträgerInnen der Nation, die Biobäuerinnen und -bauern, sagen Nein zur Trinkwasserinitiative (TWI). Die Delegiertenversammlung des Branchenverbands Bio Suisse hat sich gegen die Initiative ausgesprochen, die Höfen die Direktzahlungen streichen will, wenn sie nicht auf Pestizide, zugekauftes Futter oder prophylaktische Antibiotikaeinsätze verzichten. Mit klarem Resultat: 73 zu 20 Stimmen bei 5 Enthaltungen.

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20.04.2021

Lebensmittel Industrie, Naht das Ende der konventionellen Schweizer Nahrungsmittel?

Die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» kommt im Frühsommer zur Abstimmung. Sie will die Anwendung von synthetischen Pestiziden in der gesamten Kette der Nahrungsmittelproduktion verbieten, sowie den Import von Produkten, bei deren Herstellung synthetische Pestizide eingesetzt wurden.

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15.04.2021

Handelszeitung; Bauern investieren und riskieren viel

Coop und Migros zeigen in der Werbung für Nahrungsmittel gerne die Heidi-Welt: eine sonnige Bergwiese, aufwelcher Kühe grasen und Kälblein an Zitzen saugen. Doch damit ist kein Leben zu verdienen. Der Aufwand, gerade für Bergbauern, ist viel grösser als der Ertrag aus extensiver Kälberzucht oder Milchwirtschaft. Wirtschaftlich betrachtet müssten sie abwandern oder würden verhungern.

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14.04.2021

Die Kartoffelproduzent/innen sagen 2x Nein zu den Agrar-Initiativen

Am 13. Juni stimmt die Schweiz über die beiden extremen Agrar-Initiativen ab: Die «Trinkwasserinitiative» und die «Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide». Die Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten (VSKP) setzt sich seit Jahrzehnten für eine nachhaltige Kartoffelproduktion in der Schweiz ein. Mit der Annahme der beiden Initiativen würde die Kartoffelproduktion in der Schweiz stark eingeschränkt. Wir sagen daher klar: 2x Nein am 13. Juni!

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09.04.2021

CH-Medien; Verkehrte Welt

Warum Maya Graf, Nationalrätin der Grünen, gegen die Trinkwasserinitiative ist.

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07.04.2021

Wirksame Gesetzgebung für eine nachhaltigere Landwirtschaft

Die Risiken und Mengen beim Pflanzenschutzmitteleinsatz senken und die Nährstoffverluste reduzieren: Die von den beiden eidgenössischen Räten in der Frühjahrssession verabschiedete parlamentarische Initiative stellt eine solide Antwort auf die extremen Initiativen dar, die am 13. Juni 2021 zur Abstimmung kommen. Sie ist wirksamer und konsequenter als die Initiativen und tritt schneller in Kraft.

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06.04.2021

20 Minuten; Bund fürchtet Aus für Schweizer Paprikachips

Eine Annahme der Pestizid-Initiative könnte laut dem Bund das Ende für Schweizer Paprika-Chips bedeuten. Bei den Initianten sorgt diese Befürchtung für Kopfschütteln.

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01.04.2021

NZZ am Sonntag; Auch wir Bauern wollen sauberes Wasser und gesundes Essen 

Ganz ohne Pflanzenschutz geht es nicht – das wissen alle, die einen Garten haben. Trotzdem fördern die Schweizer Bauernfamilien schon lange Nachhaltigkeit und Biodiversität, schreibt Anne Challandes, Präsidentin des Bäuerinnen- und Landfrauenverbands. 

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01.04.2021

WOZ; Vollgas ohne Geld vom Staat

Die Trinkwasserinitiative möchte nur noch Höfe mit Direktzahlungen unterstützen, die sich an strenge ökologische Vorgaben halten. Aber ausgerechnet die Betriebe, die am meisten Pestizide und Importfutter brauchen, sind kaum von Direktzahlungen abhängig. Könnten sie auch ohne weitermachen – intensiver als bisher?

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23.03.2021

20 Minuten; Steigen Lebensmittelpreise mit Pestizidverbot um 40 Prozent?

Zwei Initiativen wollen den Pestizidverbrauch in der Landwirtschaft einschränken. Eine Schätzung des Bauernverbandes geht von deutlich höheren Lebensmittelpreisen aus.

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22.03.2021

Trojanisches Pferd Trinkwasserinitiative

Am 13. Juni kommt die Trinkwasserinitiative zur Abstimmung. Trotz ihres Namens hat sie mit Trinkwasser wenig zu tun. Im Gegenteil: Sie will die Direktzahlungen an zwei neue, für viele Betriebe unerfüllbare Bedingungen knüpfen: Keinerlei Pflanzenschutzmittel und nur betriebseigenes Futter. Sie gefährdet damit ein System, das besonders ökologisch produzierende Betriebe belohnt. Entsprechend zeigen auch drei wissenschaftliche Studien, dass die Trinkwasserinitiative die Schweizer Umweltbilanz der Ernährung verschlechtert.

6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung)

21.03.2021

Die Grüne; 6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative

Listicle mit 6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (Abstimmung am 13. Juni 2021). Die Volksinitiative fordert, dass Landwirte beim Einsatz von Pestiziden, importierten Futtermitteln oder prophylaktischen Antibiotika keine Direktzahlungen erhalten.

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16.03.2021

Absatz von Pflanzenschutzmitteln

Die Verkaufsstatistik der Pflanzenschutzmittel nach Menge zeigt, dass Mittel gegen Pilzkrankheiten (Fungizide) eine grosse Bedeutung haben. Das widerspiegelt die starke Verbreitung von Reben, Obst, Beeren und Gemüse in der Schweizer Landwirtschaft. Ebenfalls erkennbar ist der Rückgang der Mittel gegen Unkräuter (Herbizide), was zu einem guten Teil auf den verminderten Einsatz von Glyphosat zurückzuführen ist.

Medienkonferenz Komitee gegen die extremem Agrar-Initiativen

Warum man am 13. Juni 2x Nein stimmen sollte

Medienmitteilung des nationalen Komitees gegen die extremen Agrarinitiativen vom 9. März 2021

09.03.2021

Gute Entwicklungen nicht aufs Spiel setzen

Am 13. Juni kommen mit der Trinkwasser- und der Pestizidfrei-Initiative zwei extreme Agrarvorlagen zur Abstimmung. Mitglieder des nationalen Nein-Komitees zeigten an einer Medienkonferenz heute in Bern die negativen Folgen auf: Weniger einheimische Produktion, mehr Importe, teurere Lebensmittelpreise, mehr Foodwaste, Verlust von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung. Und alles ohne Mehrwert für die Umwelt oder das Wasser. Zudem erinnerten die Exponentinnen und Exponenten an die positiven Entwicklungen und bereits aufgegleisten Massnahmen, um weitere Verbesserungen sicherzustellen.

Unterlagen Medienkonferenz